18 Jahre Besserwisserspiel!
268 Folgen Besserwisser-Novela!

Und jetzt: das längste Besserwisserspiel aller Zeiten!

Die Gewinner der Schlussrunde vom
28. Juli bis 31. August 2015

ChiffonadeNa klar, es ging um Chiffonade. Zum Auftakt hören wir die Letztgültige Kalenderblattweisheit von Lürikmeister Karl S. aus Hamburg:
»Der Besser und sein Wisserspiel
Verdursten in der Wüste.
Vorbei das Besserwisserspiel
Im Land und an der Küste.

Weh weht ein großes Klagen her
Ins Land und an die Küste.
Es gäb so Vieles und noch mehr,
Was man noch besser wüsste.

Vorbei das Besserwissen nun
In allen unseren Ländern.
Der FacMan hat Zevielzetun.
Das kann man nit mehr ändern.

Vorbei das Besserwisserspiel
Im Land und an der Küste.
Der Besser und sein Wisserspiel
Verdursten in der Wüste.«
Worauf von Babette S. aus Hamburg ein energisches »und jetzt alle« erschallt.

Und jetzt alle:
Tatsächlich in der Reihenfolge der Eingesandts. Es wird nicht unbemerkt bleiben, dass manche davon vor der finalen Verlautbarung eingesandt wurden.
d. HTML/PHP-Zivi

Christian Reichetzeder
Purkersdorf

Großer [prunkvoller] Aufmarsch von BesserwisserinnenErn in Murmeltierfellumhängen
Zweitmeinung:
Binnen-E (von frz. chiffonad = Innerei)

Hansjörg Hänggi
Therwil BL

Das Trommeln eines Platzregens auf einer dröhnenden Unterlage.
«Der 2CV hielt dem Gewitter stand. Aber die Chiffonade auf dem Verdeck übertönte jegliches Gespräch. Ein klägliches Ende unserer Strandpromenade!»

esspunkt undeutsch
heidelbug
Aka Serap Öndüç,
verrät d. Auswertungsassistent

des holländers fliegender tod:

tracheen krakeelen schiff on, ade.
scheiden tut ganz dolle weh.
musste wieder raus ins bleu,
überm kopp und unnerm zeh.

komm nich heute und nich morgen,
konnte mir kein lebm borgen.
musste sterben, meisjetot,
auf den lippen kein bonmot.

kein zuhause, nurmehr fluten,
kein pulshalsherz zum leerverbluten.
ruhe- heiß ich, seelenlos,
vertebleu tat mir rigoros.

schreib mir meinen epitaph,
sei nich sauer auf die toten,
denn die lins war zu konkav,
mastfallwinkel auszuloten.

trink nen kurzen für mich mit,
löchrig der ich, gleich den sieben,
nie mehr prosten werde können
und dich leid- und schaftlich lieben.

kriegst n kleines irgendwann,
schiffchen bastelts, will zur see,
sorg dich nicht, ich bleibe dran,
schütze es vorm timpe te.

nützt ja nüscht, wieso warum,
irgendwann is schönes rum.
was bleibt is die erinnerung,
davon ham wer all genung.

wiedergängen bleibt mir nü,
wie dein kleins enfant perdu,
mit dem sind wer auch per du,
neuland in sicht, wat sagste nu.

schüss sagste. machet jut.

Rosmarie Bangerter
Reinach BL
Wenn alte und zerschlissene Kleider (Lumpen) einfach so verschwinden.
Bertrand Falzberger
Graz
Abessinischer Traumfänger, der durch seine multimediale Mehrdimensionalität sehr effizient arbeitet.
Rosemai M. Konzelmann
Grafenberg
Zu stehendem Begriff gewordenes »Missverständnis«. Geht auf den Kapitän des Binnenschiffes »Ona« Chtefan Chmitzke zurück (eigentlich Stefan Schmitzke - er konnte das ›Sch‹ nicht korrekt aussprechen.)
Dieser diktierte der potenziellen Angebeteten am Ende eines Blind Dates seine Internetadresse zum Zweck der weiteren Kontaktpflege:
Käptn@Chiff-Ona.de (Käptn@Schiff-Ona.de)
Aus der großen Liebe wurde nichts; die Geschichte machte allerdings alsbald die Runde.
Seither wird, besonders bei Schiffern, eine geplatzte Verabredung gerne mit: »Oha! Wieder mal eine Chiffonade« kommentiert.
Peter Heihoff
Wunstorf
»... schade, schade, Chiffonade!« sagt man, wenn ein langzeitgepflegtes Projekt ad acta gelegt wird - oder?! ... oder: »Tube leer!«
Arno Erich Corvis
Dortmund

Frau Neureichs vornehm-französisch umschreibende Bezeichnung für den Inhalt des Nachtgeschirrs.
Herr Neureich widerspricht seiner Gemahlin: »Nicht doch, Dummerchen, Chiffonade ist doch eine Seereise auf einem großen Chiff! Ich habe gerade eine Chiffonade rund um die Welt für uns beide gebucht!«

Ulrike Schuster
Graz

Das besserwisserische Individuum verschmilzt mit dem Gegenstand seiner Betrachtung. Es wird eins mit dem zu besser wissenden Hintergrund. Dringt durch diesen Hindurch, zu ungeahnten Erkenntnissen. Darin liegt das Wesen der höheren Besserwisserei. Der Ausgang sei kein Exit!

M. M.
abgek. Ang
Pscht! Das isch im Fall de Müller Markus aus Rohrbach BE – aber nicht weitersagen!
d. Auswertungsassistent
Nachfolgend die 50 Wörter, die gerade noch gefehlt haben:
Unterwegs mit Wäckerlin: Wohin soll das noch führen? Nach Tschaus, nach Pyknid oder sogar nach Razem bei Chiffona? Dessen eingedenk stehen die Optionen offen. Oder einfach nur nach Hause und dort in aller Ruhe der Lektüre frönen, dem Fremdwörterduden oder dem Archäologienotizbüchlein. Hauptsache neue Horizonte, seien es örtliche oder geistige.
Karl Stellmacher
Hamburg
Von verzweifeltem Schluchzen begleitetes Abschiedsgefuchtel der tränenblinden → Besserwissergemeinde mit deren nassen → Chiffontränentüchlein nach dem Hinscheiden des → Besserwisserspiels.
Michael Gohlke
Besserwisserspiel-Ade-Burg

Aus der Presse wissen wir, dass die Ghanaerin Ophelya Adé für ihre jüngste Tochter als Zeichen der dankbaren Verehrung die Vornamen »Angela Merkel« eintragen lies - wahrscheinlich in Unkenntnis der Tatsache, dass auf deutsch »ADE« ein Abschiedsgruß ist und somit der volle Name »Angela Merkel Adé« die Kanzlerin nicht unbedingt erfreuen wird. Weitgehend unbeachtet blieb dagegen der Name der älteren Schwester »Chiffon Adé«, der als Ausdruck der Bewunderung für das westliche Kulturgut »Toilettenpapier« (besonders Handelsmarke »Servus«) gewählt worden war …

CHIFFONADE 2012 → 2015
In der Runde vom 23.07. - 06.08.2012 behauptete Michel E. aus Château-Charlotte, die Besserwissersphäre würde »nicht eiern«. Zu seinem größten Bedauern stellt sich das nun als falsch heraus: das Volumen der Besserwisserspäre hat sich seit der Chiffonade 2012 dramatisch verringert, so dass eine Koinzidenz beider Umläufe nun bereits 2015 (nach nur drei Jahren) stattfindet. Da durch den unaufhaltsam fortschreitenden Schrumpfungsprozess der B.-Sphäre deren Radius final gegen 0 strebt (»die Luft ist raus«), sind die Bahnkurven von Erde und B.-Sphäre nunmehr entkoppelt, weitere Chiffonaden wird es nie wieder geben. CHIFFONADE ADE!

Eva Streit
Augsburg

Wenn Chantalle am 18. Geburtstag zuhause auszieht, seiner Omma adé sagt und winken tut, diese Chantalle aber noch der Omma ihr Enkel und den »Öves« und viele andere Gratulanten und Freunde naseweisbesserwisserisch zum großen Abschiedsfest nach Mannheim einlädt, wo es keinen Ruhr-, sondern nur den Eis-Pott und zum Trinken natürlich Chiffonade gibt – 2016.

Christian Reichetzeder
Purkersdorf

Der Connaisseur trinkt Chiffonade
einzig mit eingelegter Made.
Nur so wird das Chiffon erträglich
und wirklicher Genuss erst möglich.
Chiffon ermöglicht es den Alten
sich ihre Jugend zu erhalten

Die Jungen mögen Chiffonade
- obgleich so lange sie noch Kinder
bevorzugen sie doch Mirinda -
allein schon wegen dieser Made,
auch werden sie mit ihr nicht müde,
studier'n sie Epizykloide

Es schwört so manche Frau beim Bade,
so hört man, auf die Chiffonade.
Nicht nur macht sie die Haut geschmeidig -
und and're in der Folge neidig -
nein, sie enthält auch Pheremone
und deren Wirkung ist nicht ohne.
Denn - wie man weiß - Chiffon verschafft
dem Mann auch gleichnamige Kraft.

Doch heute ist ein Tag zum Weinen.
Es naht, nach mehrfachem Erscheinen
der vielgeliebten Chiffonade
am Besserwisserjahrestage,
des Besserwissens jähes Ende.
Ihr Besserwisser, reicht die Hände
ein letztes Mal
und ruft im Chor:
Welche Seelenqual!
Wie jammerschade!
Vorbei ist's mit der Chiffonade!
(grod jetzt wos grod eascht ochzehn woa)
Babette Schmoll
Hamburg
Unter einer Chiffonade versteht man eine Art Reifungsprozess, den kleine Spiele von Ihrer Geburt an bis zur Vollährigkeit durchlaufen. Alle fünf Jahre führt der begleitende Spielleiter eine Kontrolle durch. Ist diese bestanden, kann das Spielchen weitere fünf Jahre reifen. Mit Eintreten der Volljährigkeit darf es selber entscheiden, ob es sich weiterhin dieser Prozedur unterziehen möchte. Es ist indes kein Fall bekannt, bei dem sich das adulte Spiel für die trügerische Sicherheit der behütenden Führung entschieden hätte. Und so lassen wir es denn ziehen, in der Hoffnung, dass es wohlgesonne Freunde finden möge und sich vielleicht ab und zu in irgendeinem Winkel zeigen möge. Und jetzt alle:
Stefan Friedrich
Färdd
Erfrischungsgetränk, das aus alten Tuchresten, Hokuspokus, Hopfenblüten und Gerstenmalz gebraut und den Teilnehmern dieses Spiels zum Abschied gereicht werden wird. Notfalls können die Tuchreste auch weggelassen werden, aber nicht der Hokuspokus, der von den vielen Mitspielern gespendet worden ist und den einzigartigen Zauber der Besserwisserei ausgemacht hat.

Robert Stephan
München

Traditionelle Abschiedszeremonie der Zunft der Hausmeister, Schließer und Sicherheitsleute, die bei der Entlassung eines volljährigen Gesellen in die eigenständige berufliche Zukunft durchgeführt wurde.
Der Begriff leitet sich aus dem französichen »Chiffe« ab, welches ein großes Schlüsselbund bezeichnet, das die Zunft auch in ihrem Wappen trägt.
Während der verabschiedete, ausgelernte Geselle durch das Spalier der Zunftmitglieder schreitet, stimmen diese mit ihren Chiffes ein nur äußerst selten melodisches Gerassel - die besagte Chiffonade - an, um ihm auf diesem Wege alles Gute für seine weitere Karriere zu wünschen.

Der ehem. Hausmeister und jetzige Dipl. Facility-Manager (FH) Konrad D. verbeugt sich vor Ihnen allen, sagt Danke und auf Wiedersehen und Sie werden mir fehlen, schließt seine vollverglaste FacMan Unit ab, schmeißt den Schlüssel in den Bierkeller und geht nach Hause, selbstredend nicht ohne allerletzten Blick in den Fremdwörterduden:

Duden – Das FremdwörterbuchChiffonade die; -, -n: in feine Streifen geschnittenes Gemüse, als Suppeneinlage verwendet

Und so sieht die ganze Suppe aus …
gez. d. HTML- und PHP-Zivi

 

 


(Wo alles anfing.)

Nachspielzeit: Besserwisser-Novela, Folge 268 und Schluss

Kunstdirektor Wernère »Dewi« D. teilt mit:
»Weit gefehlt. Sascha Lobo würdigte Lenores Schafskäse-Rezeptsuche keines Blogs und widmete seine Aufmerksamkeit kretäischem Olivenöl, das im Verdacht stand, aus Oliven gefertigt zu sein. Derweil Lenore fündig ward. ›Mal herhören, Leute‹, anhubte sie. ›Schafskäse eignet sich hervorragend zum Verspachteln von Dübellöchern. Fufu, ist was für dich. Räumungsklage, Wohnung renovieren. Löcher verspachteln.‹ – ›Erstens habe ich keine Löcher zum Verspachteln, weil keine Regale, weil keine Bücher, klar soweit, Lenörchen? Zweitens habe ich keine Wohnung zum Löcher Verspachteln, weil keine Regale, weil keine Bücher.‹ – ›Und wo belieben der Herr zu wohnen?‹ – ›Wie immer im Sommer unter der Bismarckbrücke. Keine Miete, keine Nebenkosten, Wäsche in der Saar waschen, Angelrute, Grillplätzchen, nette Nachbarn. Und vor allem: keine Löcher verspachteln, weil keine Regale, weil keine Bücher.‹ – ›Auch keine Einweihungsfeier? Ich bringe auch Bücher, Regale und Holzkohle mit.‹ – ›Holzkohle ja, der Rest? Geschenkt.‹ – ›Deine Wohnung?‹ – ›Bis September untervermietet. Gut für die Kasse. Übrigens, Lenore, Schafskäse kann man auch essen. Kleines Alupäckchen, Schafskäse rein, Peperoni und eine Sardelle drauf, Knoblauch nicht vergessen, kretäisches Olivenöl drüber, ab auf den Grill. Kannst kommen.‹ – ›Und wir?‹ hallte es aus dem Hintergrund, wo Oskar sich anschickte, seine Fußnägel zu schneiden, die Knapsacksisters nebst Ines Latemaria ihren Auftritt probten. Welchen Auftritt? Das, verehrte Besserwissergemeinde, erfahren Sie, wenn es soweit ist. Irgendwann im September oder so.«

Außerdem macht der Kunstdirektor
»Guido Knopps kleines Archäologienotizbüchlein wieder auf:
Mein Gefährte Fletcher tauchte schon wieder auf. Durst plagte seine trockene Kehle. ›Meister, hat er noch eine Chiffonade in der Kühlbox?‹ flehte er von der Wasseroberfläche. Damit konnte ich dienen und warf ihm eine Dose zur Erlösung zu. Fletcher verfehlte sie. Erst tauchte die Dose, dann Fletcher wieder unter. In Gedanken wähnte ich mich schon unterwegs nach Cold Mountain. Nicole im Sinn.
Guido Knopps kleines Archäologienotizbüchlein wieder zu.«

Und dann merkte der Kunstdirektor noch final an:
»Weit gefehlt. September wird es nicht mehr geben. Als Monat vielleicht, aber nicht als Besserwisser-Novela. ›Irgendwer hat uns hier den Saft abgedreht.‹ mutmaßte Lenore, nicht wirklich wissend, wer es denn nun genau war. ›Ich würde mal sagen …‹ anhubte Oskar Razemat, jäh unterbrochen von Lenore Becker: ›Ich würde mal sagen, ich würde mal sagen! Sag’s doch. Mit deinen einfachen Worten. Zu schwierigen bist du eh nicht in der Lage.‹ – ›Die Lage ist ernst, sag ich mal. Wir werden aus dem Paradies vertrieben wie weiland …‹ - ›Adam und Eva. Dabei konntest du mir nicht nur nicht das Wasser reichen, zu einem Apfel hat es auch nie gereicht.‹ – ›Müsst ihr euch am letzten Tag noch streiten. Lasst uns würdig Abschied nehmen‹, bettelte Fufu, nicht ohne Erfolg. Na gut. Also dann: ›Adieu, werte Besserwissergemeinde, die ich euch viele Jahre gebeten habe, dran zu bleiben. Im Namen aller Akteure danke ich für die Aufmerksamkeit, entschuldige mich, wenn ich eure wertvolle Zeit vergeudet habe und gelobe Besserung. Wo auch immer. Vielleicht irgendwann in Mannem. Na, der kriegt was zu hören, der Facman oder wie der die ganze Zeit hieß. Würde mich freuen, euch zu sehen. So long, euer Kunstdirektor Wernère Dewi D. aus Saarbrigge. Ach ja, schöne Grüße noch von Guido Knopp und Fletcher Christian.‹«

 

Tusch! und Dabuff!

Guckstu Kurzweil

Schwefel

Was soll man sagen. Der hier den Hut zieht ist Schwefel, Norbert Schwefel. Der Mannheimer Rockmusiker verabschiedete sich vor wenigen Wochen in die ewigen Schwefelgründe und rockt jetzt wer weiß wen – den Teufel? Jedenfalls schwefelt es dort nun gewaltig, wo er aufspielt. Das Tänzchen mit Hut vollführte er, ungelogen, im Hofeingang der Besserwisseretage No.2, der jahrelang eine recht unrenovierte Existenz führte. Chapeau allerseits!

Letzte Ansprache aus Hamburg an Gott & die Welt

Tja. Für den SchmollsWinkel muss ich ja nun nicht mehr kobern, nich wahr? Selbstverständlich wird er online bleiben, als Nachschlagewerk und vielleicht auch als Nachrichtenzentrale. Denn in Gegensatz zur Besserwisserseite gibt es dort eine Kommentarfunktion …Aber das besprechen wir dann ja alles im Januar oder sonstwann beim Finaltreffen. Natürlich nur, wenn die Herren Kunstdirektor und Lürikmeister (und alle anderen) wohlauf sind. Es bleibt nur zu sagen: Herrschaften, es war mir eine Ehre, mit Ihnen besserwissen zu dürfen!
Erweist Babette S. aus Hamburg

Zweitbeweinung

Zum letzten Geleite

Tritt jetzt auf die Totmannbremse,
Halt das Besserwissen an.
Hier am toten Arm der Themse
Fängt die Chiffonade an:

Auf dem Abschied liegt ein Fluch
Als ein großes Chiffontuch
Und die Besserwisserkammer
Ist erfüllt vom Abschiedsjammer.

Legt nun an die Trauerbinde
Von der Greisin bis zum Kinde.
Hebt mit dem Wehklagen an,
Säugling oder alter Mann.

Besserwisserspiel, ade!
Ach, dein Scheiden tut so weh.
Unser gutes Besserwissen -
Wird die Welt es wohl vermissen?

Werden wir uns wiedersehn?
Wenn auch wir ins Jenseits gehn?
Was hat es mit uns gemacht?
Wenn es heißt: »Es ist vollbracht.?«

Dem Herrn FacMan aber sei anlässlich lobgehudelt und -geschnudelt sowie der gebührende Dank zuteil für seinen großen Aufwand und die vielen Arbeitsstunden, die er für das Besserwisserspiel und für uns geleistet hat: Bedankt!

Aus dem ewig weisen Poesiealbum:
Besser gewusst: Wie war das scheen.
Gute Nacht. Auf Wiedersehn.

Winkegewinkt von Lürikmeister Karl S. aus Hamburg

Der Ernst des Lebens

… vermutet, dass ihn im Januar die Pilze nicht hindern werden. Außerdem meint er, er geselle sich zu den Erwägenden und erwarte gerne den Termin.